Best Practice 2011

Ein Projekt der Österreichischen Union zum Thema

"Soroptimists go for water and sanitation"-  Das Thema der Europäischen Föderation 2008-2012

Dokumentation Latrinenbau im Mali

Im Jahr 2010 haben die Österreichischen Soroptimist Clubs gemeinsam einen Betrag von € 7.150 aufgebracht, um den Latrinenbau in Timbuktu in Mali zu finanzieren - noch im gleichen Jahr konnte das Projekt vollendet werden. SI Clubs vor Ort waren in ständigem Kontakt.

Beim Governors Meeting 2011 in Palermo wude dieses "Water and sanitation Project"
zum Gesamtsieger Projekt der Best practice Awards 2011 erkoren !

www.soroptimist.at/files/Bericht Latrinenbau in Timbuktu.pdf

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Internationaler Welttag der Menschen mit Behinderung 3.Dezember

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erstmals am 3.12.1993 von den Vereinten Nationen ausgerufen. Autorin: Unionspräsidentin Gertrud Pichler

Am 2. Dezember 2011 hat Frau Nationalratspräsidentin Mag. Prammer und Herr Fritz Neugebauer, 2. NR Präsident mit der Organisation „Licht für die Welt“ eine Veranstaltung im Parlament durchgeführt, um die Schritte zur Umsetzung der UN Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren. An dieser Veranstaltung konnte ich Soroptimist International vertreten.

 Es ist unbedingt erforderlich, dass Menschen mit Behinderungen in die Entwicklungszusammenarbeit einbezogen werden. Vor kurzem wurde von der WHO und der Weltbank der Bericht zur Behinderung publiziert, dem zu entnehmen ist, dass ca. 15 % der Weltbevölkerung, also mehr al eine Milliarde Menschen Behindert sind. Es wurde auch festgehalten, dass es einen dramatischen Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung gibt. 80% der Menschen mit Behinderung leben in Armutsgebieten.

An dieser Veranstaltung haben interessante Personen mitgewirkt:

Yetnebersh Nigussie, Ethopian Centre for Disability and Development,
Musikari Kombo, Abgeordneter des keanischen Parlaments
Ulrike Königsberger-Ludwig, Abg. z. NR, Behindertensprecherin der SPÖ
Franz-Joseph Huainigg,  Abg. z. NR, Behindertensprecher der ÖVP
Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Österreich
Klaus Steiner BMeiA, Sektion Entwicklungszusammenarbeit
Den Berichten war zu entnehmen, dass Menschen mit Behinderung aus Entwicklungsmaßnahmen bisher keinen angemessenen Nutzen ziehen konnten, bedeutet mit anderen Worten, dass es schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein wird, die Milleniumsziele zu erreichen. Jedoch gehören Menschen mit Behinderungen in die Mitte der Gesellschaft, egal ob in Österreich oder in den Partnerländern der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.
Am 2. Dezember 2011 hat Frau Nationalratspräsidentin Mag. Prammer und Herr Fritz Neugebauer, 2. NR Präsident mit der Organisation „Licht für die Welt“ eine Veranstaltung im Parlament durchgeführt, um die Schritte zur Umsetzung der UN Konvention über die Rechte der Menschen mit Behinderungen in der Entwicklungszusammenarbeit zu diskutieren. An dieser Veranstaltung konnte ich Soroptimist International vertreten.
Es ist unbedingt erforderlich, dass Menschen mit Behinderungen in die Entwicklungszusammenarbeit einbezogen werden. Vor kurzem wurde von der WHO und der Weltbank der Bericht zur Behinderung publiziert, dem zu entnehmen ist, dass ca. 15 % der Weltbevölkerung, also mehr al eine Milliarde Menschen Behindert sind. Es wurde auch festgehalten, dass es einen dramatischen Zusammenhang zwischen Armut und Behinderung gibt. 80% der Menschen mit Behinderung leben in Armutsgebiete.
An dieser Veranstaltung haben interessante Personen mitgewirkt:
Yetnebersh Nigussie, Ethopian Centre for Disability and Development,
Musikari Kombo, Abgeordneter des keanischen Parlaments
Ulrike Königsberger-Ludwig, Abg. z. NR, Behindertensprecherin der SPÖ
Franz-Joseph Huainigg,  Abg. z. NR, Behindertensprecher der ÖVP
Richard Kühnel, Leiter der Vertretung der EU-Kommission in Österreich
Klaus Steiner BMeiA, Sektion Entwicklungszusammenarbeit
Den Berichten war zu entnehmen, dass Menschen mit Behinderung aus Entwicklungsmaßnahmen bisher keinen angemessenen Nutzen ziehen konnten, bedeutet mit anderen Worten, dass es schwierig, wenn nicht gar unmöglich sein wird, die Milleniumsziele zu erreichen. Jedoch gehören Menschen mit Behinderungen in die Mitte der Gesellschaft, egal ob in Österreich oder in den Partnerländern der österreichischen Entwicklungszusammenarbeit.
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Soroptimist International in Gemeinschaft mit den Österreichischen Service Clubs richten Appell an die Bundesregierung – Kinderrechte in den Verfassungsrang

Anlässlich des Internationalen Weltkindertages am 20. November 2011 hat die Österreichische Union Soroptimist International einen Appell an die Bundesregierung, Nationalrat und Bundesrat gerichtet ( insgesamt an 40 Adressaten) mit der dringenden Aufforderung die UN-Kinderrechtskonvention in den Verfassungsrang zu erheben.

 

Diesen Appell haben die Österreichischen verantwortlichen Präsidenten/Innen beziehungsweise Gouverneure/Innen am 13. November 2010 mitunterzeichnet, dies waren folgende Service Clubs:
Round Table International, Lions Club International, Club 41 International, Ladies Circle International, Kiwanis International, Zonta International.

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►Appell: Erhebung der UN Kinderrechtskonvention in den Verfassungsrang

 

 


 

 

Wie schaffen es Frauen – auf der Karriereleiter ganz nach oben zu klettern?

Autorin: Ursula della Schiava-Winkler   Ein beziehungsorientierter Führungsstil, ausgerichtet auf Teamwork und Konsens, sowie eine gelingende Integration von Arbeits- und Familienrollen, führt „typisch weiblich“ zum Erfolg – für die Managerin selbst, aber auch ganz besonders für das Unternehmen. Weiterlesen

PK Umwelt: Die Zivilgesellschaft ist wichtiger denn je

Roswitha M. Reisinger, MBA Erinnern Sie sich noch an den Anfang der 1980er Jahre? Verschmutzte Flüsse, sterbende Wälder und der zunehmende Müll vor unserer Haustüre machten die Umweltproblematik für zunehmend mehr Menschen sicht- und greifbar. Die Diskussionen um Zwentendorf und Hainburg taten ein Übriges und Befürworter der Atomenergie wandelten sich spätestens mit Tschernobyl 1986 in Skeptiker. Der Druck der Bevölkerung war so hoch, dass die Politik reagierte: durch Verordnungen zur Luftreinhaltung, den Bau von Kläranlagen oder durch offensive Informations- und Aufklärungsarbeit. Heute kann man in den meisten Flüssen Österreichs ohne Bedenken baden gehen. Der Wald bekommt laufend Kinder, die Österreicher/innen sind Weltmeister im Abfall trennen (leider nicht beim Vermeiden) und der… Weiterlesen

Frauen & Klimaschutz

Beitrag und Rolle der Frauen in der Klimapolitik Roswitha M. Reisinger Männer und Frauen tragen unterschiedlich zum Klimawandel bei und sind unterschiedlich davon betroffen. Dieser Aspekt bleibt in der Klimaschutz-Diskussion bis jetzt nahezu unberücksichtigt:   In den Entwicklungsländern wird dieser Unterschied besonders deutlich: 80 % der Frauen sind in der landwirtschaftlichen Produktion tätig. Sie sind für die Versorgung der Familie verantwortlich und daher von der Verfügbarkeit natürlicher Ressourcen wie sauberem Trinkwasser, fruchtbaren Böden und intakten Wäldern abhängig. Seema Gaikwad von Care Bangladesh „Durch den Klimawandel werden bei uns Überflutungen häufiger, intensiver und dauern länger.“ Die Frauen in Bangladesh passen sich an, indem sie schwimmende Gärten… Weiterlesen

Appell: Erhebung der UN Kinderrechtskonvention in den Verfassungsrang

Soroptimist International in Gemeinschaft mit den Österreichischen Service Clubs richten Appell an die Bundesregierung – Kinderrechte in den Verfassungsrang Anlässlich des Internationalen Weltkindertages am 20. November 2011 hat die Österreichische Union Soroptimist International einen Appell an die Bundesregierung, Nationalrat und Bundesrat gerichtet ( insgesamt an 40 Adressaten) mit der dringenden Aufforderung die UN-Kinderrechtskonvention in den Verfassungsrang zu erheben. Diesen Appell haben die Österreichischen verantwortlichen Präsidenten/Innen beziehungsweise Gouverneure/Innen am 13. November 2010 mitunterzeichnet, dies waren folgende Service Clubs: Weiterlesen

Friedensnobelpreis 2011 an 3 Frauen verliehen

Im Namen von Soroptimist International gratuliert die Präsidentin der Österreichischen Union Gertraud Pichler den drei beeindruckenden Frauen zum Friedensnobelpreis. Das norwegische Nobelkomitee hat am 7. Oktober 2011 seine Entscheidung bekannt gegeben, dass der Friedensnobelpreis 2011 zu drei gleichen Teilen vergeben wird an Ellen Johnson-Sirleaf, Leymah Gbowee und Tawakkul Karman für ihren gewaltfreien Kampf für die Sicherheit von Frauen und für das Recht der Frauen auf volle Beteiligung an friedensbildender Arbeit. Wir können Demokratie und dauerhaften Frieden auf der Welt nicht erreichen, wenn Frauen nicht dieselben Möglichkeiten wie Männer zur Beeinflussung von Entwicklungen auf allen Ebenen der Gesellschaft bekommen, so die Begründung.Mit dieser Anerkennung wird ein Zeichen gesetzt,… Weiterlesen

Österreichische Union: PK für Menschenrechte

Wie uns allen bekannt ist, lautet das Unionsprojekt 2008-2010 in Kooperation mit dem Verein „Österreichischer Kinderschutzbund“ „Gegen Gewalt an/unter Kindern und  Jugendlichen“. Jeder von uns hat dabei persönliche Vorstellungen vom Begriff der Gewalt, und da Gewahr-werden, Achtsamkeit und nicht zuletzt auch Wissen und Information wesentliche Eckpfeiler jeden Engagements sind, darf ich im Zusammenhang mit der Gewalt an Kindern die objektiven gesetzlichen Grundlagen zum Thema der Gewaltlosigkeit bei der Erziehung von Kindern herausgreifen. Weiterlesen